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Die 3. - 6. Etappe der Radtour Neef-Hergensweiler vom 25-30.07.2009 PDF Drucken E-Mail

Montag, 27.07. - Plittersdorf nach Olsbach (Kinzigtal) 3. Etappe und 80 km

 

Geweckt nach einer unruhigen Nacht im Zelt mit einer kaputten selbstaufblasender Isomatte, begannen wir den Tag mit einem Schoko-Croissant und Wasser. Alles nass, die Nachtfeuchte des Rheines hat sich wohl alles über unserem Zelt entladen. Ansonsten waren nur die Stechmücken sehr lästig. Bei Tageslicht kristallisierte sich heraus, dass es nicht eine gewesen sein kann. Bei so vielen Stichen, wäre die so fett gewesen, das wäre sie sicherlich nicht mehr geflogen. Wir verabschiedeten uns bei 2 Jungs aus Chemnitz, die den Rhein von Andermatt bis nach Rotterdam über 1500 Km abfahren wollen. Sie bestätigten uns, dass unser Schnitt von ca.18 Stundenkilometer sehr gut sei und sie diesen noch nicht erreicht hätten.

Nichts desto trotz, der Tag verhieß mit dem blauen Himmel große Hitze zu bringen, was wie sich später herausstelle noch leicht untertrieben war. 9.30 Uhr es war alles grob verstaut und es rollte gut an, mit einem Schnitt von über 20 Kilometer die Stunde rollte es über Rastatt, Iffezheim Baden-Baden in Richtung Achern. Noch hatten wir hin und wieder Schatten, doch bald rollte es mehr über Felder, die keine Schattenplätze mehr boten. Wieder querten wir 3-mal die Autobahn A5, was nach Studium der Karte uns wieder 10-15 unnötige Kilometer einbrockte. Es war zum verzweifeln. Fahrradwege, mit ausgeschilderten Hinweisen, die aber nicht für Direktfahrer (mit Fernziel) geeignet sind sondern eher für die bodenständigen Urlauber, die mal ein paar Runden drehen wollen. Abseits der B3 quälten wir uns über die flimmernde Piste.

Mein Thermometer am Tacho zeigte in Achern bereits 30 Grad im Schatten. Wir aßen mal wieder ein Dönerteller und Rolf bestellte sich ein Radler, was mich sehr verwunderte. Es tat im ersten Moment sehr gut, aber rettete ihn nicht über den Tag. Von Achern nach Offenburg führte der Radweg wiederum an der B3 vorbei, was aber in manchen Orten m.E. wieder falsch ausgeschildert war. Vor lauter Prass, habe ich aus Unachtsamkeit kurz vor Appenweiher meinen Anhänger auf die Strasse geschmissen. Die Kurve zu scharf genommen, touchierte das rechte Hinterrad den Bordstein und mit der dazugehörigen Geschwindigkeit legte sich dass Ganze nach Links auf die Strasse, was natürlich direkt den Verkehr behinderte. Da alles gut eingepackte war mit einem Handgriff das Ganze aufgerichtet und außer ein paar Kratzern und Abschürfwunden am Stoff ging es sehr glimpflich aus. Hier zeigte sich, das der Chariott-Anhänger ein sehr gutes und vor allem stabiles Teil ist. Selbst mein Laptop überstand den Sturz, ansonsten kämen diese Zeilen nicht zustande. Genervt vom Schweiß in den Augen, von der Sonne die trotz Kindersonnenmilch mit Faktor 30 die Haut verbrannte, ging es gar nicht so richtig vorwärts. Immer wieder wurde die Fahrt unterbrochen. Mal wegen verrutschter Fracht, mal um die Getränkeflaschen frisch zu füllen und wieder zum eincremen. Wir brauchten geschlagene 2 Stunden für 25 Kilometer von Achern nach Offenburg.

Offenburg entpuppte sich bereits bei Einfahrt zu einem Fahrrad freundlichen Städchen. Schon separat mit grünen Streifen abgegrenzt fuhren wir schnurstracks ohne Umschweife durch die Stadt zu unserem Abzweig ins Kinzigtal.

Radweg direkt an dem Bach ging es nur noch wenige Kilometer bis Olsbach. Hier entschlossen wir aufgrund der Hitze und es aufziehenden Gewitters eine bleibe zu suchen, was anfangs sich als schwierig entpuppte uns aber dann in einem Nebental das Gästehaus Eckenfels anbot.

Wir wurden nett aufgenommen und das zu einem unschlagbaren Preis von 17,00 Euro p.P inkl. Frühstück. Alles sauber  und groß. Auch das Weizenbier vom Junior ist empfehlenswert und hilft die geschundenen Muskeln und Hautpartikel wieder zu heilen.  Eine sehr nette Gesellschaft gab uns sinnvolle Tipps um den Schwarzwald mit seinen Steigungen zu absolvieren. Über Schramberg-Spaichingen-Tuttlingen oder über Triberg St. Georgen durch das Brigachtal nach Donaueschingen alles wurde uns angeboten. Selbst die Schwarzwaldbahn war dabei, was ich persönlich erstmal ablehnte.

Ich fühle mich zurzeit fit genug um diese „paar Höhenmeter“ auch noch zu machen. Ich lass mich nicht unterkriegen, wobei ich bei meinem Kollegen anfange zu zweifeln. Morgen wird es sich zeigen, genügt die Kraft oder doch die der Entschluss zur Schwarzwaldbahn. Wir lassen uns überraschen, werden gleich schlafen gehen um uns körperlich darauf einzustellen. Kein Zelt sondern ein richtiges Bett und die Herzlichkeit der Einwohner lassen auf eine gute Nacht hoffen. So bis morgen Abend, hoffentlich ohne das Wort „Zug“ im Weiteren text zu erwähnen. Gute Nacht.

 

Dienstag 28.07. - Olsbach bis Gensingen (Donau) 4. Etappe 120km

 

Boah, welch ein geiler Tag. Super Wetter, nicht wärmer wie 29 Grad, kaum Wind und scharfe Steigungen, ein Tag zum Helden zeugen. Rolf hat entgegen allen Erwartungen nicht geschwächelt und das Wort Zug kommt heute nur in der Routenbeschreibung vor, weil wir stetig an der Schwarzwaldbahn, die von Offenburg nach Donaueschingen führt, uns bewegten. Doch jetzt der Reihe nach. Frühstück um 06.45 Uhr. Cäcilie die Hauswirtin von der Pension hat sehr gut aufgetischt, was uns für den Tag optimistisch stimmte. Eier, Schinken, Wurst, frische Brötchen und und und. Sehr gut, gerne kehren wir wieder ein. Schnell aus der Garage die Räder geholt und ab um 07.50 Uhr auf die Piste.

Gemischte Gefühle in mir, doch weder Rolf noch ich wollten es aussprechen, …dieses Wort mit Z. Es ging entlang der B33, aber nicht direkt, oft sah man sie gar nicht, immer stetig an der Kinzig mit herrlichem Ausblick nach links und rechts, was aber mit zunehmenden Kilometer immer enger wurde. Über Biberach, Steinach, Haslach versuchten wir uns in der Geschwindigkeit zurück zu halten, wir wussten was auf uns zukommt. Ein Schnitt von 20 km/h kam trotzdem raus. Wir fühlten uns gut.

In Hausach verließen wir nach ca. 30 km die Kinzig und bogen rechts Richtung Triberg-Villingen-Schwenningen. Noch ca. 8 Kilometer Radweg, dann ging es auf die stark befahrene B33. Ein Greul über ca. 9 Kilometer. Stetig ansteigend versuchten wir schnell voranzukommen. Die Lkws boten Windschatten, aber auch böse Soge. Es war nicht einfach, es war eng, aber bevor ein LKW in der Steigung zurückschaltet, drückt er uns lieber auf die Seite. Nicht alle, aber einige kennen kein Erbarmen.

Triberg angekommen, habe ich von einem netten Vertriebskollegen Peter einen super Hinweis erhalten, wie ich die B33 in der schwierigsten Verkehrsstrasse umfahren kann, was aber auch mit Steigungsprozente bis 19 Prozent verbunden war. Aber alleine der fehlende Verkehr und die Aussicht und Ansicht von alleinstehenden Gehöften, mit und ohne Teich, oben oder unten egal, es war alle Strapazen wert. Selbst eine Weide voller Lamas (anscheinend die kommende Kuh im Schwarzwald) wurde gesichtet. Ich drückte alles hoch, Rolf musste kurz den Prozenten Tribut zollen und schob. Gerade in diesem Moment rief mich mein Vertriebskollege Peter wieder an und ich konnte ihn mit einem positiven Abschluss im geschäftlichen und einem Lob für den tollen Weg glücklich machen. Man sieht selbst mit den morgendlichen Dienstgesprächen im Urlaub lässt sich Geld verdienen.

Back to the Tour: Ein Urschrei ging bei 729 Höhenmeter und dem Gipfel des heutigen Tages über unsere Lippen und wir fuhren weiter nach St.Georgen. 13.30 Uhr Mittagessen am natürlichen Seebad mit Pasta und wir waren überrascht wie gut wir noch drauf waren. Die Planungen gestern liefen im Traum bis St. Georgen, jetzt waren wir noch „fit“ und wir entschlossen uns die Kilometer des Naheradweges heute noch einzufahren. Schnell ging es durch das Brigachtal, über Villingen nach Donaueschingen.

 

 

Ein Rennradfahrer gab und auf 5km Windschatten und knallte mit 34km/h durchs Tal. Der Schlafsack, plötzlich drehte er sich um, sah mich an und sagte verwundert: "Ich wollte nur mal schauen, ob Ihr noch da seit!" Dies brachte mir ein freches Grinsen auf die Lippen. "Was denkst Du denn, meinst Du wir schwächeln" entgegenete ich ihm. Da klingelte sein Handy und er musste ran gehen, was ihm sichtlich gut tat, denn lange hätte er es nicht mehr ausgehalten. Es geht ständig ganz leicht bergab und wir fuhren  mit 30km/h weiter bis Donaueschingen. 

 

 

 

Es war nun 16.00 Uhr, wir gingen zur Donauquelle, wo wir nun den Donauradweg begannen. Ursprünglich wollten wir von Donaueschingen bis Sigmaringen den Radweg machen, doch der Naheradweg mit seinen Kilometer und die nicht so verzückende Gegend hinter Donaueschingen mit der unscheinbaren Donau animierte uns nicht. Erst die Gespräche am Abend und das noch einigermaßen funktionierende Zeitmanagement, lässt uns den Weg morgen weiter fahren. Im schlimmsten Falle haben wir nun noch 200 Kilometer über Sigmaringen, Ravensburg nach Hergensweiler. Morgen ist um 07.00 Uhr Frühstück, Rolf ist guter Dinge, ich auch, so das wir den Donauweg von Tuttlingen bis Sigmaringen, der traumhaft sein soll noch machen werden. Kraft ist scheißegal, schwächeln zählt nicht und unsere Super Pension in Gensingen „Pension Jasmin“ bietet alles für einen erfolgreichen Tag, den ich aber erst morgen Euch beschreiben kann. Jetzt bin ich platt, es ist 21.17 Uhr auf dem Laptop, die frische Luft des Tages lässt ein Bürohengst wie mich nun schwächeln. Bis morgen Abend, ich freu mich Euch wieder zu lesen.

 

Mittwoch, 29.07. - Gensingen nach Untermaurach (Bodensee) 5. Etappe und ...km

Pünktlich um 06.15 Uhr klingelt der Wecker, 7.00 Uhr Frühstück einnehmen, sehr lecker in der Pension „Jasmin“ (man kann sagen was man möchte und das Ganze für 7,50 Euro) und um 8.00 Uhr aufs Rad. Wir folgten dem Donauradweg, was am Anfang sehr eintönig und weitläufig war. Ich sehnte mich nach dem Moseltal, doch ab Tuttlingen wird es langsam enger und was wir ab Mühlheim a.d.D. zu sehen bekamen entschädigte für alles, auch wenn der Weg nicht mehr asphaltiert sondern nur noch befestigt war.

Kaum Leute, steile Felsen, enges Tal, unberührte Landschaft. Einfach nur genial und wir ließen uns zum ersten Mal richtig Zeit. Wir fuhren an der Donauversickerung vorbei nach Beuron, wo wir aufgrund der zeitlichen Predoullie uns entschlossen das Donautal Richtung Buchholz zu verlassen. Wir waren so fit, das wir in der Steigung das Lied „Hoch auf dem gelben Wagen“ anstimmten und für meinen Puls von unter 140 sehr gut klang. Über Wondorf fuhren wir über Landwege nach Stockach. Dort mussten wir die B313  nutzen, was uns aber mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 34 und leicht abschüssiger Fahrt sehr gut gelang. In Stockach hielten wir in einer Eisdiele, wo uns eine sehr nette Bedienung auf verschiedene Sachen, wie Touristinfo, Bodenseeradweg usw hinwies. Weiter von Stockach ging es nach Ludwigshafen. Hier wählten wir wider einen Weg, abseits von allen Hauptstrassen, querfeldein über Felder und Waldwege.

Nach einer holprigen Fahrt erreichten wir um ca. 14.30 Uhr den Bodensee und der wahre Tourismus hatte uns wieder. Überfüllte Radwege, hektische Autofahrer, all das überschattete den Flair des Bodensee und das Gefühl nach 550 km etwas Hervorragendes geschafft zu haben. Wir quälten uns durch Überlingen, unserem heutigen Tagesziel, die Sonne brannte wieder mit 36 Grad und alle Campingplätze und Pensionen hatten rote Schilder. Um 15.30 Uhr kamen wir im Untermaurach an und der hiesige Campingplatz hatte noch ein paar Quadratmeter für uns. Wir sperrten mit den Rädern unseren sonnigen Platz und entschlossen uns nach einem Bier erst im Schatten aufzubauen. Keiner half uns, aber wir hatten viel Spaß bei der Beobachtung der Leute. Gegenüber ein Holländer, er schnippelte am Abendessen und die Tochter fuchtelte mit der Schere an den Zähnen. Vermutlich schnitt sie sich die Haare auf den Zähnen, weil wie es sich später herausstellte sie Kommandeureigenschaften hatte.

Neben uns ein Schweizer Pärchen mit Kleinkind. Nach einem längeren Gespräch zum kennenlernen, erzählten Sie uns von 6 Monaten und 6500 Kilometer durch den Osten Europas. Donauradweg bis Schwarzes Meer, Rumänien, Bulgarien und weiter. Einfach faszinierende Story und das Ganze ließ unsere Tour als eine kleine Tagestour erscheinen. Doch Rolf und ich wir waren uns einig, was wir in den bisher 5 Tagen gemacht haben, macht uns stolz und glücklich zugleich. Etwas geschafft zu haben, was wir vor 3 Monaten nie geglaubt hätten, etwas von Deutschland gesehen zu haben, was nicht an einer Autobahn liegt und vor allem nette Leute und Pensionsanbieter. Es ist wirklich noch ein gewisses Füreinander da. Das sollten man pflegen und das nehmen wir neben vielen sehr positiven eindrücken, und Sehenswürdigkeiten mit.

 

Nun haben wir morgen noch ca. 60 Kilometer, eigentlich ein Klacks, neben dem Bodensee über Mersburg, Immenstaad, Fischbach, Friedrichshafen, Lindau und wieder ins Inland nach Hergensweiler. Mal schauen was uns der letzte Tag noch so bringt. Bis morgen liebe Leute und auf die „Tour d'honneur“ nicht nach Paris sondern ins Allgäu. Bis morgen, es ist nun 20.10 Uhr und wir trinken noch ein Weizen. Prost!

 

Donnerstag 30.07. - Maurach nach Hergensweiler 6. und letzte Etappe mit 62 km

 

14.00 Uhr überpünktlich sitzen wir in Hegensweiler im Gasthaus „Zur Post“ Wir haben das erste Weizen schon intus. Doch der Reihe nach.

Die zweite Nacht im Zelt war wieder mal sehr strapaziös, da meiner selbstaufblasbaren Isomatte wieder mal die Luft ausging. Aber auch weil wir erst gegen halb Elf und 5 Bier ins Bett kamen. Das merkte man uns heute an. Pünktlich um 7.00 Uhr ging der Wecker, waschen, Zeltabbauen alles einpacken, das übliche halt. Was mir auffällt ist das es hier direkt am Bodensee lange nicht so feucht ist wie am Rhein. Wir konnten das Oberzelt trocken einpacken, der Boden mussten wir nass falten, was heute Abend im Quartier in Hergensweiler wieder zusätzliche Arbeit bedeutet. Wir kommen, nachdem wir in der Rezeption die 16 Euro gezahlt hatten, um kurz nach Acht auf den Bodenseeradweg. Mir ist dieser Radweg zu voll, was ab er auch zu einer frühzeitigen Abreise animierte. Wir wollten dem großen Trubel aus dem Wege gehen.

Das gelang uns auch bis ca. 10 Uhr, dann kamen Sie wie die Bienen, die Rennfahrer die Opus und Omis und das Mittelalter mit ihren Kindern. Schnell war der mal breite mal schmale Radweg zu. Wir kämpften und bis Friedrichshafen, das Wetter war bescheiden, aber Gott sei Dank trocken. Gegenüber der Hitze der vergangenen Tage hatten wir heute „nur“ 21 Grad und es war stark Windig. Der Bodensee präsentierte sich sehr wellig und aufgewühlt. Wir werden doch nicht auf den letzten 65 Kilometern noch geduscht. Wir gaben Gas, trotzdem genossen wir noch einige Blicke auf und über den Bodensee. Wann fährt man den mal wieder auf dieser Route? Sicherlich in Teilstücken mit der Familie in den nächsten 7 Tagen. Schaun ma mal.

 

Weiter nach Lindau an Obstplantagen und Weinbergen vorbei. Durchschnittsgeschwindigkeiten bis 10.30 waren knapp 20km/h egal bergauf und bergab. Danach fielen wir ab und erreichten bis Lindau gerade mal noch 17,4 km/h. Ab Lindau quälten wir uns zeitweise über die B13 Richtung Kempten. Bergauf und wieder bergauf und wieder ein Hügel. Danach Richtung Scheidegg und für unsere große Überraschung, ein  Schild „Hergensweiler 2km“ abbiegen nach links, paar Höfe links und rechts und wir rochen das Weizen.

Auf zum Gasthaus „Zur Post“ indem ich vor 20 Jahren schon super Erinnerungen und Anekdoten mit verbinde und Prost. Hier enden meine Zeilen zur Tour, wir lassen die 2 Weizen in der Kehle verdampfen und sind nur stolz auf unsere 640 Kilometer in den vergangen 6 Tagen. Eine geile Tour mit vielen Höhenmeter, anspruchsvoll zum Kilometer fressen, aber mit Eindrücken, die ich und auch mein Freund Rolf sicherlich so schnell nicht vergessen werden und auch noch viel erzählen können.

 

 

Ich hoffe es hat Euch ein wenig gefallen, zumindest das Nachlesen.

Bis zur nächsten Tour, vielleicht mit Euch, das wünscht sich

Euer Thomas

im August 2009